„Zusammenhalt in der Familie, Freundschaften und Freude am Beruf.“

25. April 2007

Bin gerade am grübeln darüber, ob dieser Artikel faschistoid genannt werden kann.

Vor allem dieser Absatz macht mich nachdenklich:

Die Diskusion mit Schönbohm wurde von den Jugendlichen selbst vorbereitet, auch die Leitfrage der Projektwoche wurde ihm gestellt: „Was brauche ich, um glücklich zu sein?“ Schönbohm: „Zusammenhalt in der Familie, Freundschaften und Freude am Beruf.“ Schulleiterin Iris Gerloff begründet die Wahl der Leitfrage mit einfachen Worten: „Wir möchten die Schüler an das Thema Extremismus heranführen und wir glauben, dass glückliche Menschen keine Extremisten werden.“ So sei im Vorfeld der Projektwoche von jedem der insgesamt 400 Schüler ein siebenseitiger Fragebogen ausgefüllt worden, auf dem er angeben sollte, was ihm im Leben wichtig sei. Das Ergebnis: Familie, Freunde und Schule – die selben Mittelpunkte wie bei dem 69- jährigen Minister.

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