Das Prinzip Hoffnung

29. Oktober 2006

Mal wieder was persönliches:

Dass die Hoffnung zuletzt stirbt, kann angesichts dessen, dass uns die Hoffnung nur um der Hoffnungslosen willen gegeben ist, nur trösten.

Bullen=Nazis, manchmal stimmt’s

Laut einem Bericht der Berliner Zeitung wurden zwei Beamtenanwärter einer Berliner Bereitschaftspolizeieinheit vom Dienst suspendiert, da sie neonazistisches Gedankengut in der Einheit verbreiteten. Allerdings scheint die ganze Einheit suspekt zu sein, deshalb forderte der Personalrat des Berliner Polizeipräsidiums auch schon 2005, die Einheit auflösen zu lassen.

Aber lest selbst:
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/print/berlin/598291.html
http://www.de.indymedia.org/2006/10/160394.shtml

Allerdings: wen wundert’s. Was ich so – gerade von den Prügelbullen – kenne (BFE, USK, etc.) könnte da problemlos jeder Nazi sein.

Fanpost

25. Oktober 2006

Neulich in meinem Postfach, unter dem Betreff „Fanpost“:

Lieber Herr Nachdenklich!

Kompliment für Ihr gehaltvolles weblog! Allein, es ist schon schade dass Sie
seit einigen Wochen keine neuen Einträge veröffentlichen. Sie sind, wie ich
meinen muß, wohl doch schlicht ein fauler Sack!
Ich wiederhole: Wie schade!

Mit herzallerliebsten Grüssen,
Name der Redaktion bekannt

Na, dem habe ich nichts hinzuzufügen.

Protest against racist Project

9. Oktober 2006

On October the 4th students of the University of Columbia in New York (USA) protested against the racist group „the minutemen project“, which has been invited by republican students. The action was filmed by other students. Now the right-wing tv-show „The O‘Reilly Factor“, „conservative“ Bill O‘Reilly comments on the protest and calls the protestors dangerous, anti-american and says they use fascist methods. In my opinion O‘Reilly uses fascist rhetoric. (No suprise here)

A mexican show, however, shows how a „oh-so-peaceful“ minuteman kicks at the head of a female protester.

I think the protest was legitimate the racist minutemen project should be smashed.

So geht Rassismus

6. Oktober 2006

Ein Asylbewerber kauft sich ein Bayernticket (Zugfahrkarte, mit der mensch einen Tag, bzw. ein WE durch Bayern tingeln kann) und trägt sogar seinen Namen ein (was sonst nie jemand macht, inkl. mir) und landet am Ende vor Gericht, weil der Fahrkartenkontrolleur angeblich seine Unterschrift nicht lesen kann. Dazwischen wird er auch von der Polizei gequält, die ihn aus dem Zug schleift.

Das alles nachzulesen hier oder hier.

Demo gegen diesen rassistischen Übergriff:

Protestkundgebung „Solidarität mit Sunny!“:
Dienstag, 10. Oktober, ab 11 Uhr
Amtsgericht München, Nymphenburgerstr. 16 (U-Bahn Stieglmaierplatz)

Quelle: www.carava.net